Der heiße

Warmwasser ist mehr als nur Komfort. Für die meisten Menschen im Westen gehört warmes Wasser zum täglichen Leben und gehört zu den Dingen, die man sich nicht mehr wegdenken kann.

Warmwasser kann mit Wärmepumpen erzeugt werden, aber es ist heute möglich und notwendig, die Erwärmung von Wasser auf möglichst umweltfreundliche Weise zu berücksichtigen: zum Beispiel mit Hilfe von Solarheizsystemen..

Auch ein sparsamer Umgang mit Warmwasser ist möglich und wünschenswert, um Kosten und Emissionen zu reduzieren.

Der rationelle Umgang mit Wasser ist sehr wichtig, vor allem wenn es um die Umwelt geht: Wasser wird zu einer immer knapper werdenden Ressource.

Heat pumps


Die Wärmepumpe ist ein thermodynamisches Gerät, das die in den in der Natur vorhandenen Elementen Luft, Erde oder Wasser enthaltene Wärme zurückgewinnt, um sie durch Umwandlung eines Kältemittelfluids in das Innere einer Wohnung zu übertragen, um diese zu heizen und manchmal auch Warmwasser zu erzeugen.

Im Durchschnitt verbraucht eine Person täglich zwischen 40 und 60 Liter Warmwasser (zwischen 40 und 60 °C). Wenn man täglich ein Bad nimmt, multipliziert sich der Energieverbrauch leicht mit zwei oder drei.

Warmwasser wird zentral oder dezentral erzeugt. In Gebäuden wird das Wasser gewöhnlich in einem großen Warmwasserbereiter erwärmt und an alle Anschlüsse verteilt. Jeder nutzt dieses Warmwasser nach seinen Wünschen und Bedürfnissen, wobei die Energiekosten gerecht auf jeden Bewohner aufgeteilt werden.

Der größte Nachteil dieser Art von Installation ist der Wärmeverlust aufgrund der Länge der Rohre. Bei den dezentralen Systemen werden die Warmwasserbereiter direkt in den Wohnungen installiert. Das Warmwasser wird also an dem Ort produziert, an dem es verbraucht wird. Die Wärmeverluste sind viel geringer und der Warmwasserverbrauch kann individuell berechnet werden.

Thermische Sonnenkollektoren


Das Wasser kann mit einer Solarthermieanlage erwärmt oder vorgewärmt werden. Ideal für diese Art der Installation ist entweder ein Flachdach oder ein Schrägdach, das nach Süden, Südwesten oder Südosten ausgerichtet ist.

Eine Kollektorfläche von 4 bis 6 m² reicht aus, um den jährlichen Warmwasserenergiebedarf einer Familie mit 4 Personen zu decken.

Der Rest der Energie muss aus einer anderen Quelle stammen, z.B. einer Wärmepumpe. Solarthermische Systeme sind sehr einfach zu installieren. Außerdem muss selten eine Baugenehmigung beantragt werden, eine Erklärung gegenüber der Gemeinde reicht aus.

Der Vorteil einer solarthermischen Anlage liegt auf der Hand: Es handelt sich um saubere Energie. Zudem sind diese Systeme wartungsfrei und können auch als Heizungszusatz verwendet werden.